{"id":917,"date":"2014-11-30T20:28:17","date_gmt":"2014-11-30T20:28:17","guid":{"rendered":"http:\/\/maschinenethik.net\/?page_id=917"},"modified":"2025-11-26T14:57:26","modified_gmt":"2025-11-26T14:57:26","slug":"stimmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maschinenethik.net\/?page_id=917","title":{"rendered":"Stimmen"},"content":{"rendered":"<p><strong>An dieser Stelle werden Stimmen zu informationsethischen und maschinenethischen B\u00fcchern und Projekten gesammelt. Die Liste wird laufend aktualisiert und erg\u00e4nzt.<\/strong><\/p>\n<p><!--StartFragment --><\/p>\n<p>&#8222;Der Mann ist der Schweizer Roboter-Fl\u00fcsterer. Oliver Bendel (57), Professor f\u00fcr Maschinenethik an der FHNW in Windisch AG, erforscht seit Jahren, wie wir mit Robotern leben &#8211; und was sie mit uns machen.&#8220; (Michael Marti, in: Tages-Anzeiger, 26. November 2025; zu Allzweckrobotern samt einem Interview mit Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Oliver Bendel entwickelt KIs, die verlorene Sprachen retten k\u00f6nnen. Sein neuestes Experiment &#8218;Cleop@tr@&#8216; knackt Hieroglyphen. Was er der Technik zutraut und warum er manchmal die letzte Muttersprachlerin vor der Kirche abfangen muss.&#8220; (Airen, in: Die Welt, 2. April 2025; \u00fcber Chatbots und Sprachassistenten f\u00fcr gef\u00e4hrdete Sprachen mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;In seiner Arbeit geht es um das Zusammenleben von sozialen Robotern und Menschen, um die Potenziale k\u00fcnstlicher Intelligenz, aber auch um ethische Folgefragen. Bendel ist eine Autorit\u00e4t auf seinem Gebiet. Er hat mehrere Standardwerke verfasst, spricht an internationalen Fachtagungen und trat mehrfach vor dem Deutschen Bundestag als Sachverst\u00e4ndiger auf.&#8220; (Thomas Schwendener, in: Inside IT, 24. April 2023; zu KI und Maschinenethik samt einem Interview mit Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Im schweizerischen Brugg erforscht Oliver Bendel so intensiv wie kaum ein anderer, wie unser Zusammenleben mit Robotern aussehen kann oder soll. Schon heute umgibt er sich mit humanoiden &#8211; menschlich wirkenden &#8211; Robotern.&#8220; (3sat, Dokumentation &#8222;Mein Avatar und ich&#8220;, M\u00e4rz 2023; zu KI-Systemen und sozialen Robotern samt einem Interview mit Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Im beschaulichen schweizerischen Brugg-Windisch forscht einer der wichtigsten Robotikexperten und Maschinenethiker, Prof. Oliver Bendel, Autor diverser Standardwerke, Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr den Deutschen Bundestag, Roboterfan.&#8220; (3sat, NANO, M\u00e4rz 2023; zu KI-Systemen und sozialen Robotern samt einem Interview mit Oliver Bendel<\/p>\n<p>&#8222;Werden wir mit Robotern die N\u00e4he eines echten Menschen oder Tieres ersetzen? Der Informations- und Maschinenethiker Oliver Bendel von der Fachhochschule Nordwestschweiz h\u00e4lt das sogar f\u00fcr wahrscheinlich: &#8218;Viele werden Beziehungen mit einer dritten Kategorie von Existenzen eingehen. Manchen wird es auch eine Weile helfen. Es ist einfach die Frage, ob es ihnen dauerhaft hilft.'&#8220; (ARTE, Februar 2022; zu sozialen Robotern samt einem Interview mit Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Of the hundreds of AI ethics related papers we reviewed in this project, we only found four that concern the impacts of AI on animals, in a general way, and discuss the relevant ethical implications. They are: &#8218;Towards animal-friendly machines&#8216; by Oliver Bendel, &#8218;AI Ethics and Value Alignment for Nonhuman Animals&#8216; by Soenke Ziesche, &#8218;Moral Consideration of Nonhumans in the Ethics of Artificial Intelligence&#8216; by Andrea Owe and Seth Baum and &#8218;Animals and AI. The role of animals in AI research and application &#8211; An overview and ethical evaluation&#8216; by Leonie Bossert and Thilo Hagendorf.&#8220; (Peter Singer and Yip Fai Tse, 6. Juli 2022; zu einem Artikel von Oliver Bendel zu Animal-Machine Interaction)<\/p>\n<p>&#8222;Humanoide Roboter sind nicht mehr nur Science Fiction. Im Dokumentarfilm <em>Hi, AI<\/em> beobachtet Regisseurin Isa Willlinger den Einzug solcher menschen\u00e4hnlicher Maschinen in unseren Alltag. Begleitend zum Film stellt eine Sequenzanalyse drei Visionen von k\u00fcnstlerischer Intelligenz und ein Hintergrundtext das Motiv des Androiden-Roboters im Kino vor. Zudem sprechen wir mit Kate Darling und Oliver Bendel \u00fcber Chancen und Gefahren k\u00fcnstlicher Intelligenz.&#8220; (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Juli 2020; zu KI und Maschinenethik samt einem Interview mit Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;In Bendel&#8217;s paper,\u00a0&#8218;Towards animal-friendly machines,&#8216; he examines the challenge autonomous vehicles could pose for wildlife. He suggests\u00a0&#8218;annotated decision trees&#8216; to help make ethical choices when a machine comes into contact with animals. &#8230; Factory farming, which was only possible with modern automation practices and technology, could be even worse, with AI squeezing more efficiency out of an already bad system.\u00a0&#8218;That&#8217;s the worry, that the systems will just refine that further,&#8216; says Peter Singer, the moral philosopher and animal rights activist and author of Animal Liberation. &#8230; &#8218;AI technology can build empathy for animals and even prevent them from being sent to laboratories and slaughterhouses,&#8216; says PETA President Ingrid Newkirk. &#8230;&#8220; (Jackie Snow, in: Fast Company, 17. Juli 2019, zur Tier-Maschine-Interaktion mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Prof Oliver Bendel, an expert in machine ethics from the University of Applied Sciences Northwestern Switzerland &#8230; said he is not in favour of banning the development of sexbots or &#8218;love dolls&#8216; and that the technology will remain niche, with most people preferring sex with other humans.&#8220; (Nicola Davis, in: Guardian, 4. Juni 2018; zu Sexrobotern mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Wer Literatur zum Einstieg in die Recherche zu Fragen rund um die Ethik der Informationstechnik sucht, kann beispielsweise auf die zwei folgenden Publikationen zur\u00fcckgreifen. Sie befassen sich mit grundlegenden Debatten und Begriffen aus diesem weiten Feld. Zum einen das kurz und pr\u00e4zise gefasste Handbuch &#8218;300 Keywords Informationsethik&#8216; von Oliver Bendel, einem Vordenker der Roboterethik, der sich als Dozent f\u00fcr Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts- und Informationsethik \u2026 seit Langem mit diesen Themen befasst. Das Handbuch beschreibt kurz und leicht verst\u00e4ndlich, manchmal auch am\u00fcsant, alphabetisch geordnet und oft garniert mit praktischen, greifbaren Beispielen, was bestimmte informationsethische Begriffe in der Fachdiskussion genau bedeuten. Das reicht von Roboterethik bis zur informationellen Notwehr und von virtueller Realit\u00e4t bis zu Social-Media-Richtlinien. Bendel macht nicht den Fehler, seine Auffassungen zu bestimmten ethischen Fragen als allgemeinverbindlich zu erkl\u00e4ren, sondern erw\u00e4hnt stets auch abweichende Meinungen, was das broschierte Buch zu einer guten Grundlage f\u00fcr Diskussionen macht. Dazu tr\u00e4gt auch der \u00fcbersichtliche Umfang bei. Wer einzelne Themen vertiefen m\u00f6chte, \u00fcber die gerade intensiv diskutiert wird, findet in der Ver\u00f6ffentlichung &#8218;3TH1CS \u2013 Die Ethik der digitalen Zeit&#8216; eine interessante, vielseitige und teilweise durchaus unterhaltsame Lekt\u00fcre.&#8220; (Ariane R\u00fcdiger, in: iX, 05\/2018; zu einem Buch von Oliver Bendel und einem weiteren Buch mit Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Der Maschinenethiker Oliver Bendel sieht in k\u00fcnstlicher Intelligenz ein Mittel zur Befreiung der Menschheit \u2013 die sich Robotersklaven h\u00e4lt und unbedingt das letzte Wort behalten muss. &#8230; Werden KI\u00ad-Forscher eines Tages eine Superintelligenz bauen, die uns in allem \u00fcbertrifft? Bendel h\u00e4lt das nicht f\u00fcr ausgeschlossen: &#8218;Aber diese Intelligenz wird kein Mensch sein oder menschen\u00e4hnlich. Aus Nullen und Einsen entsteht kein Gef\u00fchl, entsteht keine Empathie.&#8216; (Ines Bellinger, Florian Gles, in: National Geographic, 7\/2017; <span class=\"deHeadline\">zur Arbeit von Oliver Bendel)<\/span><\/p>\n<p>&#8222;MACHINE YEARNING &#8230; From questions raised by Oliver Bendel, a machine ethicist, in a paper that was published this month on Springer. Bendel presented the paper last year at the Love and Sex with Robots conference at the University of London.&#8220; (Gabriella Dunn, in: Harper\u2019s Magazine, Juni 2017; zu einem Paper von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Wirtschaftsinformatiker Oliver Bendel von der Fachhochschule Nordwestschweiz \u2026 ist Spezialist f\u00fcr Maschinenethik und setzt sich seit Jahren mit den moralischen Dilemmata auseinander, die das selbstfahrende Auto mit sich bringt. &#8230; F\u00fcr Bendel h\u00e4ngt die Akzeptanz von selbstfahrenden Autos auch davon ab, ob diese ethischen Fragen zur Zufriedenheit der B\u00fcrger beantwortet werden. Bendel misstraut den optimistischen Visionen der Industrie. Es sei fatal, Maschinen komplexe moralische Entscheidungen zu \u00fcberlassen.&#8220; (Markus Brauck, Dietmar Hawranek, Thomas Schulz, in: DER SPIEGEL, 9\/2016;\u00a0zu autonomen Autos mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Also Bahn frei f\u00fcr die Einf\u00fchrung autonomer Fahrzeuge? &#8218;Ich w\u00fcrde nicht bedenkenlos mitspielen&#8216;, sagt der Maschinen-Ethiker Oliver Bendel von der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Menschen n\u00e4hmen damit in Kauf, dass Entscheidungen \u00fcber Leben und Tod den Maschinen \u00fcberlassen werden. &#8218;Der Preis daf\u00fcr w\u00e4re viel zu hoch.&#8216; [&#8230;] F\u00fcr den Maschinenethiker sind die Grenzen der Autonomie deshalb klar: Selbstfahrende Autos k\u00f6nnen zwar gebaut werden. &#8218;Wir sollten sie jedoch in bestimmte Bereiche verweisen&#8216;.&#8220; (Michael Baumann, in: Schweiz am Sonntag, 17. Mai 2015; zu autonomen Autos mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Genau mit diesem Thema besch\u00e4ftigt sich Oliver Bendel. Er ist Philosoph und Literaturwissenschaftler, ebenso Informationswissenschaftler. &#8218;Es existieren mehrere M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das &#8218;Moralisieren&#8216; von Maschinen&#8216;, sagt Bendel, der sich als Professor an der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) seit 2009 mit Informations- und Maschinenethik besch\u00e4ftigt. [&#8230;] &#8218;Man kann Robotern und Maschinen beispielsweise Regeln beibringen, die sie strikt befolgen m\u00fcssen&#8216;, meint Bendel. Man k\u00f6nne sie ebenso beobachten und eigene Schl\u00fcsse ziehen lassen. [&#8230;] Ein Ansatz kann dabei die &#8218;programmierte Moral&#8216; sein. An Bendels Institut sind schon einige Beispiele daf\u00fcr entstanden, etwa der Sprachroboter Goodbot, der anhand eingegebener W\u00f6rter und S\u00e4tze Probleme erkennt.&#8220; (J\u00fcrgen Br\u00f6ker, in: Die Welt, 12. April 2015; zu moralischen Maschinen mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Dass es solche Situationen in einem vollautomatisierten Stra\u00dfenverkehr geben w\u00fcrde, ist f\u00fcr Professor Oliver Bendel klar. Der Philosoph und Wirtschaftsinformatiker besch\u00e4ftigt sich seit Jahren mit der relativ neuen Disziplin der Maschinenethik. F\u00fcr die Entscheidungsfindung autonomer Autos schl\u00e4gt er einen eindeutigen Regelkatalog vor, kombiniert mit einer Folgeeinsch\u00e4tzung durch das Fahrzeug selbst. Letztlich h\u00e4tte aber auch solch ein &#8218;Moralkodex&#8216; seine Grenzen \u2013 vor allem, wenn es um die Entscheidung gehen sollte, welcher von mehreren unbeteiligten Passanten \u00fcberfahren werden soll. Bendel r\u00e4t generell davon ab, Maschinen in solch komplexe Situationen zu verwickeln. &#8218;Sie sollten nicht entscheiden, ob zwei Menschen weniger wert sind als vier oder j\u00fcngere Menschen mehr wert sind als \u00e4ltere.&#8216; In solchen F\u00e4llen m\u00fcsse der Mensch eingreifen, auch wenn das im Einzelfall in einer Katastrophe ende.&#8220; (Holger Holzer, in: Focus, 21. Januar 2015; zu autonomen Autos mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Mit solch heiklen Fragen besch\u00e4ftigt sich Oliver Bendel. Der Philosoph und Wirtschaftsinformatiker lehrt und forscht an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), unter anderem auch im Bereich Maschinenethik. Bendel ist daf\u00fcr, dass Maschinen Moral einprogrammiert wird. Aber nur &#8218;einfachen&#8216; Maschinen &#8230;&#8220; (Danja N\u00fcesch, in: Schweizer Radio und Fernsehen (Multimedia SRF),\u00a0 17. November 2014; zu moralischen Maschinen und zum Maschinenethiker Oliver Bendel\u00a0mit Statements von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Der Philosoph und Wirtschaftsinformatiker ist Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und hat zahlreiche Beitr\u00e4ge zur Maschinenethik ver\u00f6ffentlicht.&#8220; (Christian Rauch, in: GDI IMPULS, 2\/2014; zu selbstst\u00e4ndig fahrenden Autos und der Forschung von Oliver Bendel im Bereich der Maschinenethik)<\/p>\n<p>&#8222;Auf lockere Art und Weise beschreibt der Autor den gegenw\u00e4rtigen Stand der Informationsgesellschaft, diskutiert bestimmte Aspekte der Digitalisierung und regt damit zum Nachdenken an. Um ein paar Aspekte herauszugreifen, sei sein Ansatz erw\u00e4hnt, die manchen aus dem Usenet noch bekannte Netiquette aufs Web 2.0 zu \u00fcbertragen. Darin fordert Bendel zu Beginn auf, seinen eigenen Namen nicht zu verschweigen, wenn man andere Namen nennt oder sie gar attackiert.&#8220; (Henning Behme, in: iX, 6\/2013; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Prof. Dr. Oliver Bendel, vielleicht Leserinnen und Lesern noch als Initiant und Gastkolumnist unseres Newsletters bekannt, stellt in seinem neuesten Buch &#8222;Die Rache der Nerds: ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Informationsethik&#8220; nicht nur Fragen, sondern liefert auch konkret Antworten und ruft die Leser dazu auf, weiter nachzudenken und ihren Teil zu einer lebenswerten Informationsgesellschaft beizutragen.&#8220; (Andrea Back, in: Newsletter zur Zukunft von Lernen und Wissen, Ausgabe 1\/2013, 13. Jahrgang; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;&#8218;Die Rache der Nerds&#8216; erl\u00e4utert heiter, wie sich die Gesellschaft durch die zunehmende Vernetzung ver\u00e4ndert &#8211; und zeigt, wie Insider die F\u00e4den in den H\u00e4nden halten. Es sind Menschen wie Mark Zuckerberg, die mit ihrem Spezialwissen und Ideen nicht nur einflussreich sind, sondern mitunter auch reich werden. Und weil das Internet so gro\u00dfen Einfluss auf die Gesellschaft hat, pl\u00e4diert Oliver Bendel, der an der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft in Basel lehrt, f\u00fcr mehr Informationsethik, auch und besonders im Studienfach Wirtschaftsinformatik. Oliver Bendel erl\u00e4utert in seinem Buch konkret und gleichzeitig unterhaltsam, wie so eine Informationsethik aussehen k\u00f6nnte. Was tun wir in unserer hochtechnisierten Welt, in moralischer Hinsicht, und was wollen und sollten wir tun? Wichtige Fragen, die sich jeder stellen sollte. Was ist mit unserem Menschsein in Angesicht der Maschine? Der Autor stellt nicht nur Fragen, sondern liefert auch konkret Antworten, teilweise auch L\u00f6sungen f\u00fcr jeden einzelnen. Oliver Bendel ruft die Leser aber auch ganz konkret dazu auf, weiter nachzudenken &#8211; und so ihren Teil zu einer lebenswerten Informationsgesellschaft beizutragen.&#8220; (J\u00f6rg Schieb, in: Deutschlandradio Kultur (Website), 28. Oktober 2012; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;&#8218;Informatiker und Wirtschaftsinformatiker haben die Welt erobert&#8216;, schreibt Oliver Bendel gleich zu Beginn und erl\u00e4utert aus sehr pers\u00f6nlicher Sicht, wie Technik unser Leben durchdringt und ethische Fragen aufwirft. Fragen, die bisher nicht beantwortet werden. So fordert Bendel eine Informationsethik, die Pflichtfach bei den IT-Studien werden soll. (N.N., in: FALTER, B\u00fccher-Herbst 2012, Nr. 41\/2012; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Oliver Bendel ist Computerfachmann und Autor. Und diese Qualifikationen verbindet der geb\u00fcrtige Ulmer &#8211; mit Handy-Romanen und Handy-Haikus. In seinem j\u00fcngsten Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; setzt er sich mit der Ethik im Netz auseinander.&#8220; (SWP\/Redaktion, in: SWP, 25. Oktober 2012;\u00a0zur Gedichtlesung von Oliver Bendel am 25. Oktober 2012 im Theater Neu-Ulm\u00a0mit einer Erw\u00e4hnung von &#8222;Die Rache der Nerds&#8220;)<\/p>\n<p>&#8222;Oliver Bendel wirft einen Stein in den vermeintlich ruhigen See der Programmierer, Systementwickler und Prozessoptimierer. &#8230; Er illustriert auf unterhaltsame Weise, wie sich unsere Welt l\u00e4ngst um Bits und Tweets, um Daten und Informationsethik dreht. Mit seinem Buch \u00f6ffnet er allen die Augen f\u00fcr Gefahren und Konsequenzen \u2013 umfassend, sehr unterhaltend, bestens verst\u00e4ndlich und profund.&#8220; (mg, in: Rheingau Echo, 27. September 2012; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Grunds\u00e4tzliche Fragen zum Menschenbild wirft f\u00fcr Bendel das Vordringen der Sozialen Netzwerke auf: &#8218;Heute scheint es so zu sein, dass manche mehr an ihrem Profil als an sich selbst arbeiten. Mehr an ihrer Timeline als an ihrem Leben.&#8216; Bendel stellt sich in die Tradition von Joseph Weizenbaum (1923-2008), der als Informatiker immer wieder gemahnt hat, sich nicht zum Sklaven der digitalen Maschinen zu machen.&#8220; (Peter Zschunke, in: General-Anzeiger, 18.\u00a0September 2012; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Es handelt sich um ein Fachbuch mit Geschichten und Gedanken zur Informationsethik. &#8230; &#8218;Das Nerdtum ist zu einer Massenbewegung geworden&#8216;, stellt Oliver Bendel treffend fest. Und diese Massenbewegung ist ausgestattet mit Macht und Einfluss.&#8220; (Christine Buschor, in: Winterthurer Stadtanzeiger, 18. September 2012; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n<p>&#8222;Kritik an der Informationsgesellschaft liegt im Trend. Nach der ungest\u00fcmen Attacke des Ulmer Hirnforschers Manfred Spitzer (&#8222;Digitale Demenz&#8220;) legt jetzt der Schriftsteller und Wissenschaftler Oliver Bendel nach: In seinem Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; zeigt er, wie Software wirtschaftliche Prozesse und Alltagskommunikation ver\u00e4ndert, das Leben oft vereinfacht, aber auch einschr\u00e4nkt. Bendel ist Nerd und Anti-Nerd in einer Person, begeistert von den digitalen M\u00f6glichkeiten und zugleich dar\u00fcber erschrocken. Seine Kritik ist fundierter als die des Bestseller-Autors Spitzer und m\u00fcndet in die Forderung nach einer neuen Informationsethik.&#8220; (Peter Zschunke, f\u00fcr die dpa, in: STERN.DE, S\u00fcddeutsche.de, computerwoche.de, ZEIT ONLINE, DIE WELT ONLINE, L\u00fcbecker Nachrichten Online, Westdeutsche Zeitung Online, Rhein-Neckar-Zeitung Online, krone.at, Wiener-Zeitung.at etc., 17. und 18.\u00a0September 2012; zum Buch &#8222;Die Rache der Nerds&#8220; von Oliver Bendel)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle werden Stimmen zu informationsethischen und maschinenethischen B\u00fcchern und Projekten gesammelt. Die Liste wird laufend aktualisiert und erg\u00e4nzt. &#8222;Der Mann ist der Schweizer Roboter-Fl\u00fcsterer. 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