Kategorie: Roboterphilosophie

Love Dolls and Sex Robots

On 24 October 2020 the article „Love Dolls and Sex Robots in Unproven and Unexplored Fields of Application“ by Oliver Bendel was published in Paladyn, Journal of Behavioral Robotics. From the Abstract: „Love dolls, the successors of blow-up dolls, are widespread. They can be ordered online or bought in sex shops and can be found in brothels and households. Sex robots are also on the rise. Research, however, has been slow to address this topic thoroughly. Often, it does not differentiate between users and areas of application, remaining vague, especially in the humanities and social sciences. The present contribution deals with the idea and history of love dolls and sex robots. Against this background, it identifies areas of application that have not been investigated or have hardly been investigated at all. These include prisons, the military, monasteries and seminaries, science, art and design as well as the gamer scene. There is, at least, some relevant research about the application of these artefacts in nursing and retirement homes and as such, these will be given priority. The use of love dolls and sex robots in all these fields is outlined, special features are discussed, and initial ethical, legal and pragmatic considerations are made. It becomes clear that artificial love servants can create added value, but that their use must be carefully considered and prepared. In some cases, their use may even be counterproductive.“ The article is available here for free as an open access publication.

Fig.: Love dolls and sex robots

Die Liebe zu Maschinen

Mitte Oktober 2020 ist das Buch „Maschinenliebe“ (Hrsg. Oliver Bendel) erschienen. Aus dem Klappentext: „Sexroboter sind ein Thema, das die Medien mit Vorliebe behandeln und die Gesellschaft spaltet. Es gibt einige Modelle wie Emma oder Harmony. Viel verbreiteter sind allerdings einfache Liebespuppen mit überzeugender Haut und auswechselbaren Körperöffnungen. Sie finden sich in zahlreichen Bordellen und können problemlos bei Amazon und Co. bestellt werden. Zwischen Liebespuppen und Sexrobotern sind die Grenzen fließend. Sobald Liebespuppen sprechen können oder Sensoren und Aktoren haben, werden sie zu Sexrobotern. Einzelne Varianten weisen mimische Fähigkeiten auf und können den Kopf bewegen. Das Buch erklärt Grundbegriffe, geht auf technische Details ein und diskutiert psychologische, soziologische und philosophische Erkenntnisse und Herausforderungen. Es beleuchtet die Praxis der Sexarbeit und liefert Stellungnahmen von Herstellern und Benutzern.“ Das Buch kann über Springer bezogen werden. Wer Zugang zu SpringerLink hat, kann es kostenlos herunterladen.

Abb.: Die Liebe zu Maschinen

Gefährliche Maschinen, freundliche Begleiter?

„Gefährliche Maschinen oder freundliche Begleiter? Eines ist klar: unsere Faszination für Roboter ist ungebrochen. In diesem Kolloquium in Kooperation mit TA-SWISS wird ihr weiter nachgegangen.“ So steht es im Teaser eines Textes, der auf der Website des Hauses der elektronischen Künste Basel (HeK) zu finden ist. „Mittlerweile haben Roboter schon längst Einzug gehalten in unser alltägliches Leben: Menschenähnliche oder tierartige Roboter, wie beispielsweise die Robbe Paro, werden in der Gesundheitsfürsorge eingesetzt, Sexroboter kompensieren die Defizite menschlicher Beziehungen, intelligente Geräte hören unseren Gesprächen zu und kümmern sich um unsere Bedürfnisse …“ (Website HeK) Und weiter: „Die Veranstaltung findet im Rahmen einer aktuellen Studie von TA-SWISS statt, die sich mit den Einsatzmöglichkeiten und Risiken von sozialen Robotern befasst, die Empathie simulieren und Emotionen auslösen. Im Zentrum stehen die neuen Herausforderungen in der Beziehung zwischen Mensch und Maschine. An dem Kolloquium werden die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Oliver Bendel und Prof. Dr. Hartmut Schulze sowie die Schweizer Künstlerin Simone C. Niquille mit kurzen Inputs das Themenfeld abstecken und in einem Podiumsgespräch die aufgeworfenen Fragen diskutieren.“ (Website HeK) Weitere Informationen über www.hek.ch/programm/events/event/kolloquium-soziale-roboter.html.

Abb.: Ein freundlicher Begleiter

Robot Enhancement

Social robots and service robots usually have a defined locomotor system, a defined appearance and defined mimic and gestural abilities. This leads, on the one hand, to a certain familiarization effect. On the other hand, the actions of the robots are thus limited, for example in the household or in a shopping mall. Robot enhancement is used to extend and improve social robots and service robots. It changes their appearance and expands their scope. It is possible to apply attachments to the hardware, extend limbs and exchange components. One can pull skin made of silicone over the face or head, making the robots look humanoid. One can also change the software and connect the robot to AI systems – this is already done many times. The project or thesis, announced by Oliver Bendel in August 2020 at the School of Business FHNW, should first present the principles and functional possibilities of robot enhancement. Second, concrete examples should be given and described. One of these examples, e.g., the skin made of silicone, has to be implemented. Robots like Pepper or Atlas would be completely changed by such a skin. They could look uncanny, but also appealing. The project will start in September 2020.

Fig.: Robot Enhancement

ROBOPHILOSOPHY 2020 und 2022

Eine der weltweit wichtigsten Konferenzen für Roboterphilosophie und soziale Robotik, die ROBOPHILOSOPHY, fand vom 18. bis 21. August 2020 statt, nicht in Aarhus (Dänemark), wie ursprünglich geplant, sondern – wegen der COVID-19-Pandemie – in virtueller Form. Organisatoren und Moderatoren waren Marco Nørskov und Johanna Seibt. Ein beträchtlicher Teil der Vorträge war der Maschinenethik verpflichtet, etwa „Moral Machines“ (Aleksandra Kornienko), „Permissibility-Under-a-Description Reasoning for Deontological Robots“ (Felix Lindner) und „The Morality Menu Project“ (Oliver Bendel). Die Keynotes stammten von Selma Šabanović (Indiana University Bloomington), Robert Sparrow (Monash University), Shannon Vallor (The University of Edinburgh), Alan Winfield (University of the West of England), Aimee van Wynsberghe (Delft University of Technology) und John Danaher (National University of Ireland). Winfield zeigte sich in seinem herausragenden Referat skeptisch gegenüber moralischen Maschinen, woraufhin Bendel in der Diskussion deutlich machte, dass sie in manchen Bereichen nützlich, in anderen gefährlich sind, und die Bedeutung der Maschinenethik für die Erforschung der maschinellen und menschlichen Moral hervorhob, womit sich Winfield wiederum einverstanden zeigte. Die letzte Konferenz wurde 2018 in Wien durchgeführt. Keynoter waren damals u.a. Hiroshi Ishiguro, Joanna Bryson und Oliver Bendel. Die nächste ROBOPHILOSOPHY wird, wie die Veranstalter am Ende der Veranstaltung, bekanntgaben, 2022 an der Universität Helsinki stattfinden.

Abb.: Vorgestellt wurde auch das Moralmenü

Die Liebe zu Maschinen

Das Buch „Maschinenliebe“, herausgegeben von Oliver Bendel, geht in die Produktion. Es enthält Beiträge von international bekannten Expertinnen und Experten sowie Interviews mit einer Bordellbetreiberin und einer Sexarbeiterin. Aus der Verlagsinformation: „Sexroboter sind ein Thema, das die Medien mit Vorliebe behandeln und die Gesellschaft spaltet. Es gibt einige Sexroboter wie Emma oder Harmony. Viel verbreiteter sind allerdings Liebespuppen mit überzeugender Haut und auswechselbaren Körperöffnungen. Sie finden sich in zahlreichen Bordellen und können problemlos bei Amazon und Co. bestellt werden. Zwischen Liebespuppen und Sexrobotern sind die Grenzen fließend. Sobald Liebespuppen sprechen können oder Kameras zur Erfassung haben, werden sie zu Sexrobotern. Weiter entwickelte Sexroboter haben mimische oder gestische Fähigkeiten. Das Buch erklärt Grundbegriffe, technische Möglichkeiten und künstlerische Ansätze, es diskutiert medizinische, psychologische und philosophische Herausforderungen. Dabei wird vor allem vom tatsächlichen Stand ausgegangen, und es wird auch die Situation in Bordellen erforscht (einschließlich des Umstands, dass dort teilweise Fantasyfiguren zur Verfügung stehen). In einem Kapitel wird auf Zukunftsszenarien eingegangen.“ (Information Springer) Das Werk kommt im Herbst 2020 auf den Markt. Weitere Informationen über www.springer.com/de/book/9783658298630.

Abb.: Die Liebe zu Maschinen

Buch zur Mensch-Roboter-Kollaboration

Das von Prof. Dr. Hans-Jürgen Buxbaum herausgegebene Buch „Mensch-Roboter-Kollaboration“ (Springer Gabler) ist seit Mai 2020 in elektronischer Form verfügbar, ab Sommer auch in gedruckter. Auf der Website des Verlags gibt es folgende Information hierzu: „Im Kontext der Industrie 4.0 sind ein wachsender Wettbewerbsdruck, immer größere Anforderungen an Flexibilität und Qualität und immer höhere Ansprüche der Stakeholder wahrnehmbar. In der bekannten Situation des demographischen Wandels entstehen zunehmend neue Assistenzsysteme, insbesondere in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Diese Systeme arbeiten nicht mehr isoliert hinter Zäunen, sondern Hand in Hand mit den Menschen. Sie sollen den Menschen bei monotonen oder kraftraubenden Arbeiten unterstützen oder entlasten. Durch die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine rücken Arbeitssicherheit und Ergonomie zunehmend in den Fokus. Klärungsbedarf gibt es bei der Gestaltung von MRK-Arbeitsplätzen und bei der Akzeptanz dieser Arbeitsplätze. Auch neue Aufgabenfelder sind im Gespräch, die sich z.B. in Pflege und Medizin erschließen lassen. Arbeitspsychologie und Human Factors bekommen in der roboterbasierten Automatisierung eine neue, wichtige Bedeutung. Zudem stellt sich die ethische Frage, ob diese neuen Roboter auf längere Sicht den Menschen entlasten oder ersetzen.“ (Website Springer) Zudem ist folgender Hinweis zu finden: „Hintergrund dieser Veröffentlichung ist der Ladenburger Diskurs der Daimler und Benz Stiftung zum Thema MRK im März 2019. Dieser ist hervorragend besetzt mit einer deutlich interdisziplinären Ausrichtung, die in diesem Thema bislang einmalig ist. Die Teilnehmer sind Autoren dieses Buchs.“ (Website Springer) Zusätzlich wurde Prof. Dr. Oliver Bendel eingeladen, der der wissenschaftliche Leiter des Ladenburger Diskurses 2017 zu Pflegerobotern und der wissenschaftliche Leiter des Berliner Kolloquiums 2019 zu Robotern in der Pflege war. Er nimmt, wie auch Prof. Dr. Hartmut Remmers, die philosophische Perspektive ein. Sein Beitrag trägt den Titel „Die Maschine an meiner Seite: Philosophische Betrachtungen zur Mensch-Roboter-Kollaboration“.

Roboter und Drohnen als Helfer in der Not

COVID-19 führt uns derzeit vor Augen, dass Digitalisierung und Technologisierung bei Krisen und Katastrophen Menschen helfen, ja unter Umständen sogar Leben retten können. In China lieferten Serviceroboter in Spitälern und auf Quarantänestationen Medikamente und Nahrungsmittel aus. Wer in den entsprechenden Krisengebieten zuhause bleiben musste, konnte über einen Computerarbeitsplatz und Lernanwendungen weiterhin seinen Aufgaben nachkommen und sich weiterbilden. In Zukunft wird es durch Klimawandel, Artensterben und neuartige Krankheiten bzw. Antibiotikaresistenzen immer mehr Notlagen geben. Möglichst viele Länder sollten sich nach Meinung von Oliver Bendel regelrechte Kohorten von Servicerobotern zulegen, um die Herausforderungen zu meistern. Insbesondere sind Sicherheits-, Transport- und Pflegeroboter sowie Desinfektionsroboter gefragt. In seinem Beitrag „Serviceroboter als Helfer in der Not“ für Telepolis vom 13. Mai 2020 führt der Technikphilosoph an das Thema heran, indem er aus persönlicher Sicht die verschiedenen Typen von Servicerobotern vorstellt. In Bezug auf Pflegeroboter und Roboter in der Pflege schlägt er eine Systematisierung vor. Dann kommt er zu der genannten Forderung: Wir brauchen mehr Serviceroboter, inklusive Transportdrohnen, die uns bei Krisen und Katastrophen (und Pandemien) unterstützen und entlasten – und Dinge tun, die uns nicht mehr möglich sind.

Abb.: Ein Quadrokopter

Über das Leben

„Das Leben entstand mit der chemischen Evolution und bildete sich dann im Zuge der biologischen Evolution (auch einfach Evolution genannt) weiter aus. Lebewesen sind zum Leben fähige Einheiten, sogenannte Organismen, die u.a. zu den Bakterien, Pilzen, Pflanzen und Tieren zählen. Die Biologie … erforscht das Leben bzw. Lebewesen, zusammen mit der Chemie, einer weiteren Naturwissenschaft. Zu den Lebenswissenschaften gehören zudem Medizin, Agrartechnologie und Ernährungswissenschaften.“ So beginnt ein neuer Beitrag von Oliver Bendel im Gabler Wirtschaftslexikon, erschienen am 1. April 2020. In einem Abschnitt über Leben und Tod wird auch auf soziale Roboter eingegangen: „Soziale Roboter mögen animaloid oder humanoid gestaltet sein und Eigenschaften von Lebewesen simulieren, sind aber nicht im eigentlichen Sinne sterblich: Sie verlassen nicht die Welt, sondern werden zu Schrott.“ Am Ende heißt es: „Das Leben auf der Erde ist vor knapp vier Milliarden Jahren entstanden und wird vielleicht noch sechs Milliarden bestehen, bis zum Erlöschen der Sonne, doch in welcher Form, steht in den Sternen.“ Der Beitrag des Informations- und Maschinenethikers kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/leben-122432 aufgerufen werden.

Abb.: Schildkröten leben lang

Lebewesen und Nichtlebewesen

„Lebewesen sind zum Leben fähige Einheiten, auch als Organismen bekannt, die u.a. zu den Bakterien, Pilzen, Pflanzen und Tieren zählen. Sie haben einen eigenen Stoffwechsel und sind zur Fortpflanzung imstande. Im Zuge der Evolution haben sich Trillionen von Individuen und Millionen von (Unter-)Arten entwickelt. Viren wie HIV oder SARS-CoV-2 gehören nicht zu den Lebewesen, sind jedoch auf deren Stoffwechsel angewiesen.“ Mit diesen Worten beginnt ein neuer Beitrag von Oliver Bendel im Wirtschaftslexikon von Gabler. In einem weiteren Abschnitt wird ein Bezug zur Wirtschaft hergestellt: „Die Wirtschaft hat über Jahrtausende tierische und menschliche Lebewesen für Vorbereitung, Herstellung, Vertrieb und Entsorgung benötigt. Freiwillige und unfreiwillige Arbeitskräfte (Sklaven bzw. Nutz- und Lasttiere) stehen in Arbeitsprozessen zur Verfügung. Wild- und Nutztiere werden gefangen, gezüchtet, gehalten und getötet, um Rohstoffe, Kleidungsstücke oder Nahrungsmittel aus ihnen zu gewinnen. In der Industrie 4.0 werden Menschen durch Industrieroboter ersetzt oder ergänzt. Serviceroboter übernehmen Aufgaben in Alten- und Pflegeheimen und in Hotels. Als Endverbraucher und Interaktionspartner (bzw. Datenlieferant) ist nach wie vor das Lebewesen gefragt.“ Am Ende werden neben der Wirtschaftsethik auch Technikethik, Informationsethik und Roboterethik erwähnt. Der Beitrag, der am 1. April 2020 erschienen ist, steht über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/lebewesen-122248 zur Verfügung.

Abb.: Lebewesen und Nichtlebewesen

Pflegeroboter als ein Schwerpunkt der Stiftung

Die Daimler und Benz Stiftung hat im März 2020 den Jahresbericht für das Jahr 2019 vorgelegt. Die Stiftung operiert inhaltlich unabhängig vom Konzern und gewährt Forschenden völlige Freiheit. Sie ist – im Vergleich etwa zur Bertelsmann-Stiftung – klein, aber enorm umtriebig und eine Säule der Wissenschafts- und Innovationsförderung im deutschsprachigen Raum. Seit mehreren Jahren begleitet sie die Arbeit des Informations- und Maschinenethikers Oliver Bendel. Sie hat ihn, wie auch im Jahresbericht thematisiert wird, zum wissenschaftlichen Direktor des Ladenburger Diskurses 2017 und des Berliner Kolloquiums 2019 gemacht. Beide Veranstaltungen widmeten sich Robotern in der Pflege und speziell Pflegerobotern, also solchen Robotern, die in Betreuung und Pflege eingesetzt werden oder eingesetzt werden sollen, sei es durch die Ergänzung von Pflegekräften, sei es durch die Unterhaltung, die Informierung, die Versorgung oder das „Einsammeln“ von Patienten bei anstehenden Terminen. Aus dem Ladenburger Diskurs ging das Buch „Pflegeroboter“ (2018) hervor, das zum Standardwerk in diesem Bereich geworden ist. Der Bericht kann über www.daimler-benz-stiftung.de/cms/images/dbs-bilder/downloads/DuBS-Jahresbericht2019.pdf heruntergeladen werden.

Abb.: Noch kommt sie ohne Hilfe aus

Das Eindringen der Technik in den Körper

Der Beitrag „Überlegungen zu Bio- und Bodyhacking“ von Oliver Bendel liefert zunächst einen Überblick über die zentralen Begriffe, die im Bereich von Biohacking und Bodyhacking eine Rolle spielen, und thematisiert ausgewählte Beispiele. „Es wird deutlich, wie die Konzepte zusammenhängen und dass andersartige Informationssysteme entstehen. Auf dieser Grundlage findet eine kurzgefasste philosophische und speziell ethische Diskussion zu Bodyhacking statt. Dabei wird nach der Verantwortung der Wirtschaftsinformatik gefragt, die in diesem Bereich involviert sein kann und sich bisher anderen soziotechnischen Systemen gewidmet hat. Zusammenfassung und Ausblick bilden den Schlusspunkt. Es zeigt sich, dass Bodyhacking Chancen mit sich bringt. So vermag es überkommene Konventionen aufzubrechen und eine neue Sicht auf den Körper und seine Umwelt zu verschaffen, wovon auch die Wirtschaftsinformatik profitieren kann. Es birgt freilich ebenso Risiken moralischer und gesundheitlicher Art.“ (Abstract) Der Beitrag wurde am 10. März 2020 über SpringerLink online publiziert und kann über link.springer.com/article/10.1365/s40702-020-00605-y aufgerufen werden. Eine Verbindung zur Maschinenethik wird ein weiterer Beitrag von Oliver Bendel herstellen, der noch 2020 im Buch „Bessere Menschen“ unter dem Titel „Das Verschmelzen von menschlicher und maschineller Moral“ erscheint.

Abb.: Liegt hier etwas verborgen?